Raus aus dem Gedankenkarussell

So bekommst Du endlich den Kopf frei

Der Kopf ist zum Bersten gefüllt. Aufgaben, Sorgen und Ängste kreisen immer schneller. Du hast Angst wichtige Dinge zu vergessen. Jeder Gedanke drängt sich in den Vordergrund, verlangt lautstark nach Deiner Aufmerksamkeit und hindert Dich daran konzentriert an Deiner Aufgabe zu arbeiten oder die Freizeit ungestört zu genießen. Nichts scheint voranzugehen, Du bist überfordert und weißt nicht wo anfangen. Die Überforderung lässt Dich alles Anfangen und nichts beenden, oder lässt Dich in einer Schockstarre verweilen, in der Du lieber Youtube Videos anschaust, als Dich Deinen Aufgaben zu widmen. Du lebst nicht, sondern erledigst nur noch. Egal wie sehr Du Dich abstrampelst, die To Do’s werden einfach nicht weniger, nichts scheint voranzugehen.

Wenn Dein Gehirn sich so verknotet anfühlt, dass es all die Eindrücke kaum noch ordnen kann, ist es höchste Zeit, gegenzusteuern.
Wir zeigen Dir, wie Du den Kopf endlich wieder frei bekommst. So bestreitest Du Deinen Alltag mit Struktur, sparst Zeit und kannst das Zusammensein mit Deinen Liebsten endlich wieder genießen. 

Bucket List Ostern

Bring es zu Papier

Loslassen und Abschalten kannst Du trainieren, sobald Du die bewusste Entscheidung dafür getroffen hast.
Für den ersten Schritt brauchst Du nur Stift, Papier und etwas Zeit. Du hast keine? Nimm sie Dir trotzdem – notfalls investierst Du weniger in ein anderes Vorhaben. Denn die Minuten, die Du Dir jetzt zugestehst, um eine neue Struktur zu erarbeiten, werden Dir künftig mehr Zeit verschaffen.  
Nun schreibe alles auf, was Dir durch den Kopf geht – völlig egal, wie banal es Dir vielleicht vorkommt. Dabei ist es auch gar nicht nötig, die verschiedenen Punkte jetzt schon zu sortieren. Schreibe in Stichpunkte alles auf was Dir in den Sinn kommt, ohne Struktur, ganz ungefiltert. Unser “Kopf-frei” Kalenderset bietet Dir Platz für alles, was Deine Gedanken zum Kreisen bringt: Aufgaben, Termine, aber auch emotionale Belastungen.
Ist erst einmal alles aus Deinem Kopf aufs Papier gewandert, wirst Du Dich schon sehr viel leichter fühlen. Denn Du hast einen Ort, an dem alles steht und Du nichts vergessen kannst.

Schaffe Ordnung

Im zweiten Schritt bringst Du System in Deine Sammlung. Was sind Aufgaben oder Termine, wo liegen Deine Sorgen und Ängste?
Hast Du diese Sortierung vorgenommen, erstellst Du eine Liste mit all Deinen To Do’s. Diesen Aufgabenberg schwarz auf weiß vor Dir liegen zu haben, wirkt vielleicht erst mal beängstigend. Da hilft eine Priorisierung. Auch hier findest Du in unserem Kalenderset das Passende. Mit dem Set ordnest Du Deine Aufgaben einer dieser vier Kategorien zu:
  1. dringend und wichtig
  2. dringend, aber unwichtig
  3. nicht dringend, aber wichtig
  4. nicht dringend und nicht wichtig

Setze machbare Ziele

 

Liegt eine Aufgabe als riesiger Berg vor uns, fangen wir oft gar nicht erst an, sie zu bearbeiten. Das Ziel erscheint ja sowieso unerreichbar.
 Teile deshalb große Aufgaben in kleine Schritte auf. Dabei hilft Dir unser schmaler To-Do-Notizblock. Mit ihm hältst Du jede Teilaufgabe schriftlich fest und hakst sie nach erfolgreicher Bearbeitung ab. Auf diese Weise siehst Du schnell erste Erfolge und arbeitest motiviert auf Dein großes Ziel hin.
 Prokrastination ist also nicht zwingend ein Anzeichen für Faulheit und damit auch kein Grund, Dich selbst zu verurteilen. Wenn Du mit einem Vorhaben nicht beginnst oder schlicht nicht weißt, wo Du anfangen sollst, ist das viel eher ein Zeichen, dass Dein Ziel etwas zu groß ist. Fang an, Dein Vorhaben in kleine Häppchen aufzuteilen und hab keine Scheu, deine Teilaufgaben wirklich klitzeklein zu gestalten. Diese Technik vereinfacht vor allem den Beginn ungemein.

“Wer sich für eine Aufgabe kein Zeitlimit setzt, wird ewig brauchen.”

Bitte beachte dabei Folgendes: Wenn Du Dir kein zeitliches Limit für Deine To Do’s setzt, wirst Du wesentlich länger brauchen, um sie abzuschließen. Mache Dir also bereits im Vorfeld Gedanken darüber, wie viel Zeit Du für die jeweilige Aufgabe benötigst. Auch hier gilt: Übung macht den Meister! Stimmen Deine Prognosen am Anfang nicht, gib nicht auf. Mit der Zeit wird Deine Einschätzung immer besser. 
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Leg los

Hast Du die Einteilung erledigt, fragst Du Dich sicherlich, wie es nun weiter geht. Schnapp Dir zuerst einen dicken Rotstift und streiche die nicht dringend und nicht wichtig Liste durch. Ja, Du hast richtig gelesen. Denn diese Aufgaben haben derzeit keinerlei Priorität und können somit einfach liegen gelassen werden. Sollten sie in Zukunft wieder in Deinem Kopf herum schwirren, dann prüfe mit einer neuen Runde, ob die Aufgabe mittlerweile an Priorität gewonnen hat.
Dringende und wichtige Aufgaben sind jene Aufgaben, die Du sofort erledigen bzw. bei größeren Aufgaben anfangen musst. Hier besteht akuter Handlungsbedarf. Teile Dir die To Do’s auf die einzelnen Tage auf und erledige sie Stück für Stück
Dringende, aber unwichtige Aufgaben sind Aufgaben, die auch gut ein anderer erledigen kann. Spanne Deine Familienmitglieder, Kollegen und Freunde ein, um diese To Do’s abzugeben. Erledige diese Aufgaben nur im äußersten Notfall selbst. Dabei geht es nicht darum unliebsame Aufgaben abzutreten, sondern eine schnelle Abarbeitung der dringenden Aufgaben zu gewährleisten.
Zu guter Letzt bleiben noch die nicht dringenden, aber wichtigen Aufgaben übrig. Hier besteht die Gefahr, dass sie ewig liegen bleiben. Um zu verhindern, dass sie irgendwann Teil der dringenden Aufgaben werden und weiter in Deinem Kopf herumschwirren, erledigst Du diese Aufgaben Stück für Stück. Wann immer sich ein kleiner Zeitslot auftut, kannst Du diese Aufgaben in die Tagesplanung mit aufnehmen.
Vergiss aber nicht, auch Zeit für Unvorhergesehenes und Pausen einzuplanen. Ziel der Priorisierung ist es nicht, deine Zeit vom Aufstehen bis Zubettgehen mit Arbeit zu füllen.
Noch 2 Tipps von uns: 

1. Erledige einzelne, sehr kleine Aufgaben die in weniger als 5 Minuten erledigt werden können gebündelt und sofort. Mit den ersten Erfolgen, steigt auch Deine Motivation, die Dinge anzugehen.

2. Besonders unliebsame oder stupide Aufgaben wie zum Beispiel die Hausarbeit kannst Du Dir mit einem einfachen Kniff erleichtern: Stelle Dir einen Wecker auf 15 Minuten. In dieser Viertelstunde widmest Du dich dem To-Do, das heute auf dem Plan steht. Du wirst staunen, wie viel Du innerhalb dieser kurzen Zeitspanne schaffst.

Umgang mit Sorgen und Ängsten

Ein voller Kopf ist nicht nur mit To Do’s und Terminen belastet. Auch Sorgen bringen die Gedanken zum Kreisen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, in Deinem Inneren für Ruhe zu sorgen. Teste einfach aus, was Dir am meisten entspricht.

Hol Dir Rat

Wälzt man seine Probleme nur für sich allein, erscheinen sie oft riesig. Die Perspektive eines Außenstehenden kann dabei helfen, die Dinge realistisch einzuschätzen. Such das Gespräch mit Freunden, Familie oder Kollegen. Das wird Dir nicht nur neue Ansichten, sondern im besten Fall auch Lösungen eröffnen. Auch die Unterhaltung mit einem Psychologen kann Dir zu wertvollen Impulsen verhelfen. Um Hilfe zu bitten, ist keine Schande, sondern zeugt ganz im Gegenteil von großer Reife. 

Starte Dein Journal

Möchtest Du die Dinge erst einmal mit Dir selbst ausmachen, kann ein Tagebuch oder Journal ein gutes Werkzeug sein, um zur Ruhe zu kommen.
Unser “Kopf-frei-Set” bietet Dir Tagebuchseiten mit jeder Menge Platz für Deine Gedanken.
Schreib Dir einfach von der Seele, was Dich umtreibt. Dabei musst Du weder eine bestimmte Reihenfolge beachten, noch Dich besonders gewählt ausdrücken. Lass einfach alles raus.
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Mit Meditation zu innerer Ruhe

Ein weiteres nützliches Instrument für Fokus und Gelassenheit ist die Meditation. Durch bewusstes Atmen und wertungsfreies Beobachten Deiner Gedanken lernst Du, Dich ganz auf die Gegenwart zu konzentrieren. Bitte mach Dir dabei bewusst: Meditation ist Übungssache. Ob Du geführt oder für Dich allein zu mehr Ruhe gelangen willst – setze gerade zu beginn Deine Erwartungen nicht zu hoch. Suche Dir einen ruhigen Ort, um dort ohne Ablenkungen in bequemer Kleidung Deiner Meditationspraxis nachzugehen und setze Dich nicht unter Druck, auf der Stelle vollkommen gelassen zu werden.

Bleib dran

Aus dem Gedankenkarussell auszusteigen, erfordert etwas Übung. Nutzt Du unsere hier vorgestellten Methoden aber regelmäßig, jeden Monat oder sogar jede Woche, wird Dir der Alltag bald viel leichter von der Hand gehen. Anstatt an Unerledigtes zu denken, wirst Du Deine freie Zeit wesentlich unbeschwerter genießen. Und ja, nach getaner Arbeit darfst Du Dich entspannt zurücklehnen und Dich selbst feiern, auch wenn aus irgendeinem Grund einmal nicht alles gelingen sollte, das Du Dir vorgenommen hast: Gehe nicht zu hart mit Dir ins Gericht. Stattdessen sei stolz auf jeden Punkt, der Dir gelungen ist. Du tust genug und Du bist genug.
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