Ein Tagebuch führen

Tipps um endlich zu starten

Denkst Du beim Stichwort “Tagebuch” an kitschige schriftliche Gefühlsausbrüche umrahmt von Glitzerstickern aus Deinen Teenagertagen? Weit gefehlt! Ein Tagebuch schafft Ruhe im Kopf und sorgt für jede Menge Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein. Lies hier, wie Dein Tagebuch zu einem treuen Begleiter in allen Lebenslagen wird. 

Warum solltest Du ein Tagebuch führen?

Ein Tagebuch zu führen ist ein gesundes Gegengewicht zum Optimierungsdruck auf Social Media. Es ist Dein persönlicher Safe Space, in dem Du Dich nicht profilieren musst. Hier bist Du nur mit Dir selbst im Dialog und hast Raum, um zu reflektieren, zu philosophieren oder Positives und Negatives aufzuarbeiten. Alles, was Deine Gedanken zum Kreisen bringt, landet hier.
Wenn Du Dich auf diese Weise regelmäßig sortierst und fokussierst, verschafft Dir das jede Menge Erkenntnisse über Dich selbst und es fällt Dir leichter, Dein Leben immer wieder nach Deinen Bedürfnissen auszurichten.

 

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Das Tagebuch als Erinnerungsspeicher

Gerade in turbulenten Zeiten ist es hilfreich zu rekapitulieren, was Du schon alles bewältigt hast. Dafür ist Dein Tagebuch ein hervorragendes Hilfsmittel. Hier findest Du Schwarz auf Weiß alle Hürden, die Du in Deinem Leben bereits gemeistert hast. Das gibt Dir den nötigen Motivationsschub, um Deine Probleme anzugehen und vielleicht erscheinen Deine aktuellen Schwierigkeiten dann sogar ein kleines bisschen weniger schlimm.
Abgesehen davon ist es hochinteressant und ziemlich unterhaltsam zu lesen, wie Du früher über verschiedene Dinge gedacht hast. Die eigene Entwicklung nachzuvollziehen macht nicht nur großen Spaß, sondern sorgt auch für eine positivere Sicht auf Dich selbst und Dein Leben im Gesamten.
Jedes Mal, wenn Du Dein Tagebuch aufschlägst, erinnerst Du Dich an Menschen, die Dich bisher begleitet haben. Zusätzlich ist es eine wahre Erinnerungsschatzkiste, wenn es um Deine Familie geht. Im hektischen Alltag geht Vieles einfach verloren, die Kinder werden in erschreckendem Tempo groß. Mit einem Tagebuch kannst Du Dich auch Jahre später an jede Phase ihres Aufwachsens erinnern. Hier  verewigst Du tolle gemeinsame Erlebnisse, gemeinsam ausgestandene Probleme und wichtige Stationen vom ersten Wort bis zum Schulabschluss.

Wie führst Du ein Tagebuch?

Die gute Nachricht vorneweg: Es gibt keine Regeln, die Du unbedingt einhalten musst, damit Dein Tagebuch zu einem guten Lebensbegleiter wird. Allerdings kannst Du Dir im Vorfeld ein paar Fragen stellen, um den passenden Schreibmodus für Dich zu finden.
  1. Hältst Du ausschließlich Gedanken fest? Oder auch Erlebnisse?
  2. Schreibst Du regelmäßig oder nur bei Bedarf, zum Beispiel auf Reisen oder wenn Dir etwas besonders auf der Seele liegt?
  3. Schreibst Du eher Sachen auf, die Dir Sorgen bereiten oder hältst Du lieber Positives in Deinem Tagebuch fest?
  4. Beschränkst Du Dich auf reinen Text oder möchtest Du Dein Tagebuch außerdem mit Fotos oder Zeichnungen bestücken?
  5. Ist Dir eine feste Struktur wichtig oder schreibst Du lieber einfach drauflos?
Unser Tipp: Die Vergabe eines Datums kann Dir dabei helfen, bestimmte Einträge rasch wiederzufinden. Überschriften oder die Einteilung in Abschnitte machen besonders längere Texte leichter lesbar.
Teste einfach, was sich für Dich am Besten anfühlt – es gibt kein Richtig oder Falsch. Unsere Tagebuch-Kalendereinlagen unterstützen Dich beim Start und helfen Dir, die passende Struktur für Dich zu finden. Wenn Du es gerne kreativ magst, versuche es doch einmal mit unseren Brush Pens von Tombow. So bewahrst Du in Deinem Tagebuch nicht nur Erinnerungen auf, sondern machst es in Deiner kreativen Me-Time zu einem wahren Unikat.
Auch das Format spielt eine wichtige Rolle, damit Du Dein Tagebuch jederzeit gerne zur Hand nimmst. Verabschiede Dich am besten ganz vom Bildschirm und verfasse Deine Einträge von Hand. So bist Du frei von Ablenkungen, wirst Dir Deiner Worte bewusster und verinnerlichst das Geschriebene wesentlich besser als an der Tastatur. Zusätzlich tut ihr sogar noch etwas für eure Feinmotorik.
Für ein analoges Tagebuch existieren verschiedene Formate. Zwar kannst Du einfach lose Seiten befüllen. Damit läufst Du jedoch Gefahr, dass Deine Aufzeichnungen durcheinander geraten und sogar verloren gehen. Sicherer sind da schon unsere Kalendereinlagen und -hefte in punktkariert oder blanko.
Es lohnt sich, das Tagebuchschreiben zu pflegen wie ein Ritual. Ob kurz und bündig in wenigen Sätzen oder ausführlich – diese Minuten gehören ganz Dir und Du solltest sie Dir nehmen, wann immer Dir danach ist. Schließlich widmest Du Dich damit Deinem Wohlbefinden und das ist niemals verschwendete Zeit.

 

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Welche Arten von Tagebüchern gibt es?

Über die Jahre haben sich verschiedene Tagebucharten etabliert. Probiere einfach einige unserer Vorschläge aus, bis Du eine passende Variante für Dich findest.

 

Reisetagebuch
Du schreibst Deine Gedanken besonders gern nieder, wenn Du unterwegs bist? Dann versuche es doch mit einem Reisetagebuch. Neue Umgebungen und Situationen sorgen für jede Menge wertvollen Input, auf den Du später sicher gern zurückgreifst.
Minutentagebuch
Du hast keine Zeit, um ein Tagebuch zu führen? Dieses Problem ist jetzt passè. Stell eine Stoppuhr auf eine Zeitspanne, die Dir angemessen erscheint und fang einfach an zu schreiben. Diese Technik ist wunderbar, um trotz Zeitmangel den Kopf frei zu bekommen. Alternativ legst Du eine bestimmte Satzzahl fest, die Du regelmäßig zu Papier bringen möchtest.
Erlebnistagebuch
Hier beschreibst Du täglich ein Erlebnis. Was hast Du erlebt? Wer war bei Dir? Wie ging es Dir dabei? So verfügst Du irgendwann über eine große Sammlung toller Erinnerungen, die DU immer wieder hervorholen kannst.
Dankbarkeitstagebuch
Wofür warst Du heute dankbar? Jeden Tag Dankbarkeit zu praktizieren hebt auch an vermeintlich schlechten Tagen die Laune und sorgt für einen positiveren Blick auf das Leben. Du wirst staunen, über wie viele Dinge Du Dich auch in schwierigen Zeiten freuen kannst.
Erfolgstagebuch
In der täglichen Hektik gehen die kleinen und großen Dinge, die einen Tag besonders machen, schnell unter. Zusätzlich neigen wir dazu, Erreichtes kleinzureden, ganz nach dem Motto “Ach, das war doch nichts”. Es ist höchste Zeit, Dir bewusst zu machen, was Du alles leistest. Dein Erfolgstagebuch soll Dich daran erinnern. Auch die vermeintlich kleinen Dinge haben darin einen Platz verdient. Egal ob Du den Keller entrümpelt oder eine Fortbildung abgeschlossen hast – halte alles fest und erinnere Dich immer wieder daran, wozu Du imstande bist.
Meilensteintagebuch
Es stehen große Projekte an? Dann motiviere Dich mit einem Meilensteintagebuch für den Hausbau, Dein nächstes kreatives Projekt oder Dein aktuelles Fitnessziel. Im neuen Haus ist endlich die Küche fertig? So ein großer Fortschritt verdient es, dokumentiert zu werden. Welche Schwierigkeiten hast Du auf dem Weg zum Ziel gelöst? Wie  ging es Dir dabei? Konntest Du auf die Unterstützung Deiner Mitmenschen zählen?
Besonders schöne Meilensteine findest Du aber auch abseits von Projekten. Dein Kind macht seine ersten Schritte? Der erste Schultag ist da? Die Entwicklung unserer Kleinsten ist oft so rasant, dass das Eine oder Andere leider untergeht. Halte diese besonderen Augenblicke daher fest und erinnere Dich (gerne auch gemeinsam mit Deinem Kind) daran. 

 

Vollkommen egal, wie Du Deine Tagebucheinträge strukturierst und für welches Format Du Dich entscheidest: Dein Tagebuch muss einzig und allein zu Dir und Deinem Alltag passen. Wenn Du beim Schreiben dann noch vollkommen ehrlich zu Dir selbst bist, wird Dein Tagebuch zu einem Begleiter, auf den Du bald nicht mehr verzichten willst.

Tagebuch Kalendereinlagen
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